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Schularbeiten (§7 LBVO)  - Schularbeiten müssen bzw. dürfen nur in jenen Gegenständen stattfinden, in denen es der Lehrplan vorschreibt.

Wenn im Lehrplan für die Anzahl und Dauer ein Minimum und Maximum vorgegeben ist, so erfolgt die Festlegung der konkreten Anzahl der Schularbeiten und Dauer durch die jeweilige Lehrerin oder den jeweiligen Lehrer außer es gibt eine Regelung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen könnten auch Schularbeiten in weiteren Gegenständen vorgeschrieben werden oder aus Lehrplänen einzelner Gegenstände gestrichen werden. Siehe zB hier: LP-NMS

Die Schularbeitentermine aller "Schularbeitengegenstände" müssen im im 1. Semester bis spätestens vier Wochen, im 2. Semester bis spätestens zwei Wochen nach Beginn des jeweiligen Semesters feststehen (ausgen. Berufsschule) und im Klassenbuch vermerkt werden. siehe Absatz 6

Ein Häufung von Schularbeiten sowie Schularbeiten unmittelbar nach mehreren freien Tagen muss vom Schulleiter unterbunden werden. siehe Absatz 7

Eine Schularbeit ist vom Schüler nachzuholen, wenn er in einem Unterrichtsgegenstand mehr als die Hälfte der Schularbeiten im Semester versäumt. Abweichende Bestimmungen siehe Absatz 9

Eine Wiederholung der Schularbeit muss stattfinden, wenn mehr als die Hälfte jener Schüler, die mitgeschrieben haben, mit Nicht genügend beurteit wurden. Näheres und Ausnahmen siehe Absatz 11

Geltungsbereich der Inhalte

Schulgesetze gelten in der Regel österreichweit. mehr

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