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Ab dem Schuljahr 2027/28 sollen die SuS erst 3 Semester später als bisher mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden.

 Als  Begründung führt Herr BM Wiederkehr an:

"Internationale Studien belegen, dass Schülerinnen und Schüler mit digitalen Geräten bis zu 40 Prozent der Unterrichtszeit mit irrelevanten Aktivitäten wie Spielen und Social Media verbringen. Besonders in jüngeren Altersgruppen ist die Selbstregulationsfähigkeit gering. Konzentration und Lernleistung leiden. Dazu kommt, dass in der 5. Schulstufe der Aufbau von Klassengemeinschaft und sozialen Kompetenzen zentral ist. Digitale Geräte können hier direkte Interaktion und Kooperation erschweren."

Wir fordern daher, dass Herr BM Wiederkehr dafür sorgt, dass nicht Eltern-Geräte oder (von diesen anzuschaffende) internetgeeignete Kinder-Smartphones von den Schulen bzw. Lehrkräften eingefordert werden.

Auch jede indirekte Aufforderung digitale Endgeräte zu nutzen durch Arbeitsaufträge mit erforderlicher Internetnutzung, "optionale" Cyberhomeworks oder durch "Anbieten" von LernAPPs, muss dann hintangehalten werden.

Siehe dazu die Presseaussendung unseres Dachverbandes: pdfPA_Verschiebung der "Geräteinitiative"            

Pressemeldung: Eltern besorgt über Änderung bei Schülerlaptop-Initiative 

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