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Anmeldefrist bis 20. Mai 2021 verlängert - siehe Sommerschulverordnung C-SoSch-VO 2021

Ergänzungsunterricht im Sommer für alle Schularten und Schulstufen möglich

§ 1. Diese Verordnung ist auf Volksschulen, Mittelschulen (Neue Mittelschulen), eingegliederte Praxisschulen, allgemeinbildende höhere Schulen sowie berufsbildende mittlere und höhere Schulen, sowohl öffentliche als auch private mit gesetzlich geregelter Schulartbezeichnung, anzuwenden. 

Dauer des Unterrichtstages:

Wann: jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr,    lt. Verordnung § 5 Abs. 3:

Der Unterrichtstag dauert vier Stunden, darf nicht vor 07.30 Uhr beginnen und hat spätestens um 12.45 Uhr zu enden. § 4 Schulzeitgesetz 1985 ist anzuwenden.

Zeitraum (§ 4)

in den letzten beiden Wochen des Schuljahres 2020/21 (= die letzten 2 "Ferienwochen"), dh:

vom 23. August bis 3. September 2021 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) 

vom 30. August bis 10. September 2021 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) montags bis freitags, 

Zielgruppen § 2:

§ 2. Der Zweck des Ergänzungsunterrichts „Sommerschule 2021“ ist es,

1. außerordentliche Schülerinnen oder Schüler 

Schülerinnen und Schülern, die gemäß § 4 Abs. 2 lit. a oder Abs. 5 des Schulunterrichtsgesetzes wegen mangelnder Kenntnis der Unterrichtssprache als außerordentliche Schülerin oder als außerordentlicher Schüler aufgenommen wurden, jene Sprachkenntnisse zu vermitteln, die sie befähigen, dem Unterricht im Schuljahr 2021/22 zu folgen, oder

2. Schülerinnen und Schüler bis zur 9. Schulstufe,

Schülerinnen und Schüler bis zur 9. Schulstufe, die einen Aufholbedarf in zumindest einem Pflichtgegenstand Deutsch oder Mathematik aufweisen, insbesondere jene, deren Leistung über eine Schulstufe im Schuljahr 2020/21 mit der Beurteilungsstufe „Genügend“ oder „Nicht genügend“ beurteilt wurde, auf die Teilnahme am Unterricht im Schuljahr 2021/22 vorzubereiten, oder

3. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Schulstufe

Schülerinnen und Schüler ab der 9. Schulstufe die entweder einen Aufholbedarf in zumindest einem Pflichtgegenstand aufweisen, insbesondere jene, deren Leistung über eine Schulstufe im Schuljahr 2020/21 mit der Beurteilungsstufe „Genügend“ oder „Nicht genügend“ beurteilt wurde, auf die Teilnahme am Unterricht im Schuljahr 2021/22 vorzubereiten oder in zumindest einem Pflichtgegenstand bei einer über das Wesentliche hinausgehenden Vertiefung der Lehrinhalte zu unterstützen.

An Bildungsanstalten für Elementarpädagogik kann der Aufholbedarf auch im Erbringen oder Nachholen von Praktika bestehen.

§ 3 zur Teilnahme berechtigt - Schülerinnen und Schüler,  die die Teilnehmenden beim Lernprozess unterstützen

(4) Schülerinnen und Schüler, die nicht von § 2 erfasst sind, sind auf Einladung der Schulleitung zur Teilnahme berechtigt, wenn sie Schülerinnen und Schüler gemäß § 2 beim Lernprozess unterstützen (Buddy-Schülerinnen und -Schüler). Sie sind auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler für die Eröffnung und Bildung von Gruppen nicht anzurechnen.

Teilnahmepflicht für Angemeldete  § 6.

(1) Die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern stellt einen Schulbesuch dar. Über die Teilnahme ist jenen, die sich aktiv am Unterricht beteiligt haben, eine Bestätigung auszustellen, aus welcher die Pflichtgegenstände, in welchen am Ergänzungsunterricht teilgenommen wurde, hervorgehen.

pdf Verordnung über die Durchführung von Ergänzungsunterricht (Sommerschule 2021) während der Hauptferien des Schuljahres 2020/21 

 Weitere Fragen >>> FAQ - bmbwf

  pdf Anmeldeformular -  ACHTUNG- Abgabedatum verschoben auf  20. Mai 2021

Elternbrief und Anmeldeformulare in verschiedenen Sprachen >>> hier

 Erstinformation : hier

Geltungsbereich der Inhalte

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